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neue Partitionen, logische Volumes, Dateisysteme und Swap-Bereiche zerstörungsfrei zu einem System hinzufügen

2010/12/26

Das einfachste Werkzeug zum Hinzufügen neuer Partitionen ist fdisk:

fdisk /dev/sda

würde die Partionstabelle der ersten Festplatte bearbeiten. Befehle werden mit einzelnen Buchstaben erteilt. „n“ für das Anlegen einer neuen Partition, „p“ listet aktuell vorhandene Partitionen auf,  „q“ beendet fdisk ohne Änderungen vorzunehmen, erst der Befehl „w“ schreibt Änderungen und beendet fdisk. Mögliche Befehle sind:

a (De)Aktivieren des bootfähig-Flags

b „bsd disklabel“ bearbeiten

c (De)Aktivieren des DOS Kompatibilitätsflags

d Eine Partition löschen

l Die bekannten Dateisystemtypen anzeigen

m Dieses Menü anzeigen

n Eine neue Partition anlegen

o Eine neue leere DOS Partitionstabelle anlegen

p Die Partitionstabelle anzeigen

q Ende ohne Speichern der Änderungen

s Einen neuen leeren „Sun disklabel“ anlegen

t Den Dateisystemtyp einer Partition ändern

u Die Einheit für die Anzeige/Eingabe ändern

v Die Partitionstabelle überprüfen

w Die Tabelle auf die Festplatte schreiben und das Programm beenden

x Zusätzliche Funktionen (nur für Experten)

cfdisk ist ein curses basierter Partitionseditor für Linux und hat ungefähr die selbe Funktionalität wie fdisk. Die Bedienung  ist etwas einfacher als bei fdisk.

parted ist ein weiterer Partitionseditor und kann neben den Funktionen die fdisk zur Verfügung stellt auch Partitionen erweitern/verkleinern.

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